Freitag, 26. August 2011

Der Pool ist fertig (23.8.)

Manche mögen behaupten, dass wir ein wenig verrückt sind. Handelte es sich bei diesen Behauptungen bislang stets um böswillige Unterstellungen, so gibt es mittlerweile zumindest einen Grund für diese Annahme.
Bevor bei unserem Haus das Dach eingedeckt ist oder die Fenster montiert sind, haben wir unseren Pool fertig gestellt. Das mag ein wenig verrückt anmuten. Vor allem weil wird das Wasser erst in der letzten Augustwoche eingelassen haben, wo der Sommer in Österreich bekanntlich ja bereits vorbei sein sollte.

Es musste aber leider sein. Wir wollten unsere Arbeit ja auf die Dichtheit überprüfen. Das geht nur wenn Wasser im System ist.
Das Wasser konnten wir aber erste einlassen als die Folie montiert war, also verlegten wir letzte Woche das Schutzflies und hängten die Folie in die dafür vorgesehenen Montagewinkel entlang des Pools ein.
Wir füllten das Becken mit etwa 200 Liter Wasser und zogen die Folie am Boden so glatt wie möglich. Danach suchten wir den Bodenablauf und stachen Löcher durch die Folie um den Flansch des Ablaufs zu montieren. Die unteren Einlaufdüsen konnten wir befestigen als sich etwa drei Kubikmeter Wasser im Pool befanden. Kurz darauf befestigten wir die Montageleisten für die Treppe und Schnitten darauf hin die Folie innerhalb der Treppe auf. Damit hatten wir endlich eine Möglichkeit bequem in unseren Pool zu kommen. Vor allem für das Verlassen des Pools ist die Treppe perfekt geeignet, denn bis dahin stand eine Leiter auf einer XPS-Dämmplatte im Pool um die Folie nicht zu beschädigen. Diese ist mit steigendem Wasserspiegel dann quer durch den Pool getrieben.
Auch den Scheinwerfer und die oberen Einlaufdüsen mussten wir noch befestigen, bevor wir mit dem Skimmer den letzten Einbauteil anbrachten.

Natürlich ließ ich es mir nicht nehmen den Pool während des Befüllens bereits einzuweihen. Mittlerweile ist der Pool fertig befüllt und hat sich innerhalb von drei Tagen auf eine perfekte Badetemperatur von 26 Grad erwärmt. So konnte auch Sabine ins Wasser steigen und für ein Foto posieren. Nachdem Sabine's Wunschtemperatur bei etwa 33 Grad liegt, war sicher einige Überwindung notwendig ;)
Jeden Abend schützen wir den Pool mit einer Plane vor Verschmutzung, damit wir unseren Lil' Sharky Bodenreiniger nicht zu oft anschließen müssen :-)

Das Bad im Erdgeschoß (22.8.)

Endlich hat auch der Installateur die Möglichkeit bekommen etwas Konstruktives zu machen. Nachdem wir die Profile für die Trockenbauwand zwischen Technikraum und Badezimmer montiert hatten, konnten die Arbeiter die Trockenbau-Montagerahmen für Hänge-WC, Waschtisch und Urinal montieren. Außerdem haben sie auch gleich mit der Verlegung der Wasserleitungen und der Abflussrohre begonnen.

Als nächster Schritt steht für die Installateure nun die Installation der Anschlüsse im Obergeschoß an, wo wir auch bereits die Bodenprofile montierten um sie nicht zu blockieren. Das und der Anschluss der Solaranlage sollte eigentlich in der nächsten Woche durchgeführt werden.

Die Wand zur Speis (19.8.)

Schritt für Schritt nehmen die einzelnen Räume Gestalt an.
Nachdem wir die Wand zwischen Büro und Wohnzimmer aufstellten bekamen wir bereits ein Gefühl für die Raumgrößen. Auf dem Plan wirkt zunächst alles ein wenig beengt, entwickelt sich aber zu geräumigen Zimmern sobald die Wände stehen.

Die nächste Zwischenwand die wir in Angriff nahmen war die zwischen Küche und Speis, da dort vom Installateur der Anschluss für die Abwasch und den Geschirrspüler gemacht werden muss. Sabine und ich montierten die UW-Profile und passten die CW-Profile ein bevor Hannes uns mit einigen Tipps zum Thema Trockenbau weiterhalf.

Hannes kam am Freitag nach der Arbeit zu uns auf die Baustelle und machte als erstes gleich unsere Bürowand wieder kaputt. Bereits als wir am Vortag beim Heurigen ein Foto der Wand auf meinem Mobiltelefon betrachteten, kündigte er diesen zerstörerischen Akt an. Offensichtlich würde die Anordnung der Gipskartonplatten zu erhöhter Rissbildung führen. Also marschierte er auf die Wand zu und begann unvermittelt die Schrauben rauszudrehen. Dabei war es doch so viel Arbeit die Schrauben da rein zu bekommen.
Innerhalb von nicht einmal zwei Minuten war die Platte demontiert und mit dem Messer auf ein neues Maß gekürzt und auch schon wieder an die Wand gelegt. Die Schrauben beförderte Hannes in einem Mordstempo in die Platten hinein. Gelernt ist eben gelernt.

Somit haben Sabine und ich bereits gelernt, dass Genauigkeit nicht das Um und Auf ist, denn Ungenauigkeiten "...macht dann eh da Gipsa!".

Bei der Wand zur Speis zeigte uns Hannes wie das mit den Überlagern funktioniert. Hier wird einfach links und rechts vom Türausschnitt ein besonders steifes UA-Profil verbaut. Als Überlager wird ein UW-Profil zehn Zentimeter breiter als der Ausschnitt gekürzt und die Profilkanten dann fünf Zentimeter vom Rand eingeschnitten. Dadurch können die Seitenteile nun umgeklappt und mit den UA-Profilen verschraubt werden. Die Gipsplatten werden nun über den Türausschnitt montiert und mit der Säge entlang der Profile angepasst.

Es dauerte ungefähr 20 Minuten bis die Wand einseitig beplankt war.

Donnerstag, 11. August 2011

Der Dachstuhl ist außen fertig. (10.8.)

Nach wochenlanger Verzögerung durch Schlechtwetter und volle Terminkalender der Handwerker war es heute endlich so weit, dass der Dachstuhl außen komplett fertig gestellt wurde.

Nun sollte er bis zur Eindeckung dicht sein und wir haben die Möglichkeit die Solaranlage auf das Dach zu befördern. Wegen der Solaranlage war ich gestern auf dem Dach und habe versucht alle Möglichkeiten der Montage anhand der Rohbaumaße auszuloten. Mit ein bisschen Glück bringen wir die Kollektoren vielleicht doch noch über der Gaupe unter, was sich vor allem auf den Wirkungsgrad positiv auswirken würde. Schaffen wir das nämlich nicht, dann müssen die Kollektoren links und rechts von der Gaupe montiert werden was zu einer teilweisen Verschattung und einem sinkenden Wirkungsgrad führen würde. Dazu muss ich mal den Dachdecke kontaktieren.

Der Trockenbau (9.8.)

Sabine und ich sind von Natur aus ungeduldig. Daher wollten wir mit dem Trockenbau nicht warten bis Hannes, der Mann meiner Cousine, aus dem Urlaub zurück kommt um uns zu erklären wie das gelieferte Material zu verarbeiten ist. Bei den meisten Teilen ist es ohnehin klar, aber einige Verarbeitungsschritte der Knauf Kurzanleitung erfordern nicht vorhandenes Material. Im Gegenzug haben wir unbeschriebenes Material mit dem wir vorerst noch nichts anfangen können. Aber diese Erklärungen werden wir für sicher noch rechtzeitig erhalten.

Wir haben uns also als Trainingsobjekt die Wand zwischen Wohnzimmer und Büro ausgesucht, da sie wahrscheinlich die einfachste Konstruktion besitzt. Es ist eine einfache Trennwand mit über vier Metern Länge und knapp drei Metern Höhe. Keine schiefen Winkel, Kanten oder sonstige Schwierigkeiten.

Zuerst legten wir Teermatten unter der zukünftigen Wand um diese gegen aufsteigende Feuchtigkeit aus der Bodenplatte zu schützen. Darauf platzierten wir das erste Knauf-UW-Profil. Bis dahin war alles noch ganz einfach. Da die Länge eines Profils nicht ausreichte kürzte Sabine mit der Blechschere ein Zweites. Beide Profile legten wir aneinander auf den Boden und kontrollierten die Abstände zu den nächstgelegenen Wänden - schließlich sollte die Wand ja halbwegs im Winkel stehen. Ich bohrte mit dem Bohrhammer (übrigens ein ganz billiges Modell, denn schließlich gibt es ohnehin 2 Jahre Garantie wenn was hin wird und nach einer kompletten Baustelle kann ich ein günstigeres Markengerät auch in den Kübel treten) Löcher im Abstand von etwa einem Meter in den Boden und fixierte das Bodenprofil mit Schlagdübeln. Damit war die einfache Arbeit einmal erledigt. Etwas schwieriger gestaltete sich die Montage des Deckenprofils, da genau in der Mitte des Profils ein Deckenauslass für die Mediawand ist. Dafür mussten wir mit dem Winkelschleifer eine Ausnehmung in das Profil schneiden, wodurch dieses natürlich seine Stabilität komplett verlor. Um nun das Deckenprofil in die richtige Position zu bringen, brachten wir das erste CW-Profil an der Wand an. Auf diesem konnten wir das Deckenprofil auflegen und zugleich ausrichten wodurch die Montage doch ziemlich erleichtert wurde. Als wir das Deckenelement an der richtigen Position hatten bohrten wir Löcher in die Zwischendecke und befestigten auch diese Leiste mit Schlagdübeln.

Ab jetzt ging es flott dahin. Alle 62,5cm stellten wir ein CW-Profil zwischen Boden- und Deckenprofil um danach die Gipskartonplatten daran zu befestigen. So schloss sich die Wand innerhalb weniger Stunden - ja ich weiss dass ein geübter Trockenbauer für so eine Wand nicht viel mehr als eine Stunde braucht. Außerdem wurde die Wand von uns nur einseitig beplankt um von der anderen Seite aus noch Möglichkeiten für die Elektroverrohrung zu haben.

Nachdem die Wohnzimmerwand stand und einseitig doppelt beplankt war, machten wir und an den Zuschnitt der Profile für das Badezimmer im Erdgeschoss. Hier mussten die Profile bereit sein, wenn der Installateur mit den Unterputzmontagerahmen kommt. Diese Rahmen werden in den Profilen der Trockenbauwände fixiert. Dazu werden starke UA-Profile eingesetzt die mit ihrem 2mm starken Stahl bestens geeignet sind um das Gewicht eines Waschtisches inklusive dem sich darauf schwingenden Kind zu halten. Für die Montage der UA-Profile fehlen uns vermutlich die Montagewinkel, obwohl wird das nicht mit Sicherheit sagen können, da es möglicherweise einen Montagetrick gibt der ohne die teuren Winkel auskommt. Das Bad ist zumindest einmal vorbereitet damit der Installateur nicht aufgehalten wird.

Übrigens hat natürlich nicht alles so flüssig geklappt. Wir mussten die Montage des Deckenprofils im Wohnzimmer um einen Tag verschieben, da die Schlagbohrmaschine mit der Stahlbetondecke nicht zurecht kam und wir den passenden SDS-Plus Hammerbohrer nicht auf der Baustelle hatten. Auch sollte man es mit den 62,5cm Abstand zwischen den vertikalen Profilen wirklich genau nehmen, da wir an einer Stelle wegen ein paar Millimeter Abweichung ein zusätzliches Profil einsetzen mussten - die Gipsplatten ließen sich sonst einfach nicht fixieren. Außerdem ist es manchmal ratsam die Genauigkeit zu Gunsten der Geschwindigkeit ein wenig zurück zu nehmen weil sonst manchmal überhaupt nix weitergeht.

Montag, 8. August 2011

Die Gleichenfeier (5.8.)

Am vergangenen Freitag war es endlich soweit. Die Zimmerer haben das Dach dicht bekommen und es stand der Gleichenfeier nichts mehr im Weg. Nicht dass es uns am Feiern gehindert hätte wenn sie nicht fertig geworden wären, aber es war schon nett.

Sabine und ich entschieden in der Vorwoche, dass dieser Freitag für die Feier ideal sein würde, da unsere Kids bei der Oma in der Steiermark sind und wir Zeit für unsere Gäste hätten. Also warfen wir Einladungen in die Postkästen unserer direkten Nachbarn. Insgesamt verteilen wir über dreißig Einladungen und luden noch ein paar Freunde von uns ein. Daher mussten wir entsprechend vorbereitet sein, schließlich konnten wir nicht wissen wie viele Gäste dann schlussendlich da sein werden.

Unsere Gäste wollten wir mit Bier, Radler, Wein und Limonaden sowie Aufstrichen und Brot verköstigen. Wir nützten daher bereits Wochen vor der Feier die 25% Aktionen von Merkur und Interspar und horteten die Getränke bei uns zuhause in jeder freien Ecke. Die Aufstriche besorgten wir genauso wie das Brot beim Metro. Dort sind die Packungsgrößen einem derartigen Event angepasst. Die Aufstriche in der 500g Dose bekommt man nicht im "freien Handel". Sicherheitshalber sorgten wir auch noch für Knabbergebäck.

Pappteller, Plastikbecher, Plastikbesteck und Servietten hatten wir noch von diversen anderen Feiern zuhause. Gelsenlichter und Gartenfackeln besorgten wir noch.

Etwas mehr Aufwand war die Organisation der Sitzgelegenheiten. Soweit ich wusste, besitzen alle Gemeinden einen Pool an Heurigengarnituren die sie für ihre Feste nutzen. Wenn die Gemeinde sie nicht braucht kann man sich die Bänke für Gewöhnlich ausleihen. So fuhren wir zum Wirtschaftshof um nachzufragen. Dort nannte man uns Herrn Skoda im Kulturzentrum als Ansprechpartner für die Vergabe von den Garnituren. Also führte unser nächster Weg direkt ins Kulturzentrum hinter der Arkadia. Dort erfuhren wir, dass für die Heurigenbänke seit Kurzem eine Miete zu bezahlen ist. "So ein Schmarren, aber nicht zu vermeiden wir brauchen die Bänke schließlich!", dachte ich mir zuerst. Als ich nachfragte wie hoch die Miete sei, sagte uns Herr Skoda, dass für eine Woche und bis zu zehn Garnituren 18 Euro fällig würden. Damit war unser Tag wieder gerettet, mit einer Tagesmiete von knapp 90 Cent - wir borgten uns fünf Tische mit 10 Bänken aus - können wir gut leben.

Von Herrn Skoda erhielten wir auch gleich den Schlüssel für das Lager und eine Wegbeschreibung, die wir scheinbar absolut nicht verstanden hatten. Nach einer einstündigen Suche konnte ein Telefonat die Nebel lichten und wir fanden das Lager der Gemeinde in einem Hinterhof der Firma Beyhl. Dort luden wir die fünf Heurigengarnituren in unseren Golf Kombi - ich bin immer wieder begeistert was in das Auto alles reinpasst - und fuhren damit zu unserer Baustelle.

Im Wohnraum befestigten wir eine unserer bunten LED-Streifen an der Decke um auch in der Nacht eine entsprechende Beleuchtung zu haben und sorgten noch einmal für Sauberkeit. Die Getränke kühlten wir mit kaltem Wasser und Crushed Ice von der BP Tankstelle in Traiskirchen. Besonders der Bierkühler war speziell. Wir füllten eine der Mischmaschinen bis zum Rand mit Bierflaschen, Wasser und Eis. So fanden hundert Flaschen darin Platz und warteten auf ihren abendlichen Einsatz. Am Nachmittag stellten wir dann im Haus eine Scheibtruhe mit Eis und Wasser auf in der die Bierflaschen auf ihre Abnehmer warteten. Die antialkoholischen Getränke standen in einem Maurerkübel und auf einem Tisch daneben wurden die Aufstriche und Brote angeboten.


Eine Gleichenfeier ohne Richtbäumchen wäre nicht komplett gewesen, daher machte sich Sabine auf die Suche nach einem entsprechenden Nadelgehölz und wurde beim Baumax fündig. Dort erstand sie eine kleine Zuckerhutfichte im Topf. Da wir beide das Bäumchen nicht für unsere Feier umsägen wollten, holte ich es mit samt dem Wurzelballen aus dem Topf und klemmte es zwischen zwei Hölzern auf eine Latte. Diese fixierten wir an der Hausmauer und schon ragte unser Richtbäumchen über die Dachkante.

Gegen halb fünf kamen dann auch die ersten Gäste. Ehrlich gesagt hätten wir mit mehr Gästen gerechnet, gekommen sind "nur" siebzehn. Aber dafür waren alle die gekommen sind wirklich sehr nette und lustige Leute und darauf kommt es uns eigentlich an. Wir hatten viel Spaß und genossen unsere kleine Feier. Und das Ziel unsere Nachbarn ein bisschen kennen zu lernen ist uns damit auch geglückt. Wir verließen unsere Baustelle mit den letzten Gästen um Mitternacht und sorgten erst am nächsten Tag für Ordnung :-)

Donnerstag, 4. August 2011

Der Pool ist genetzt (3.8.)

Immerhin sind Sabine und ich bei den Arbeiten bei denen wir von niemanden abhängig sind schnell unterwegs. Gestern hatte Sabine einen kurzen Dienst und kam daher am frühen Nachmittag zur Arbeit dazu. Bis dahin hatte ich etwa zwei Drittel der Poolwände mit Baumit KlebeSpachtel und Glasfasernetzen fertig.

Zuvor mussten allerdings alle Einbauteile abgeklebt werden damit sie Gewinde nicht verunreinigt werden konnten. Sind die Gewinde voll, dann wird es ziemlich schwierig die Einbauteile dicht zu bekommen. Sollte irgendwo ein Wasserverlust sein, dann ist das ziemlich schlecht.

Nachdem alles gut verklebt war mischte ich den ersten Kübel voll KlebeSpachtel an und begann eine dünne Schicht auf dem Styropor aufzubringen. Diese zog ich dann in Wellenbewegungen mit einer 10er Zahnspachtel ab und legte das Netz ein. Mit der glatten Seite der Spachtel drückte ich das Netz in den Kleber und glättete die Oberfläche. Die Netze wurden mit einer Überlappung von etwa fünf Zentimetern geklebt um durchgängige Stabilität zu erhalten. Natürlich legten wir die Netze auch in die Ecken.

Als Sabine dabei war ging alles etwas schneller, da ich bereits die nächsten Flächen vorbereiten konnte während sie die gerade eingelegten Netze eindrückte und glättete.
Wir können auf das Ergebnis glaub ich recht stolz sein, da heute einer der Bauleute meinte dass nicht viel mit dem Vibrationsschleifer abzuschleifen sei, wir also recht sauber gearbeitet haben.