Donnerstag, 5. Dezember 2013

Die Weihnachtsbeleuchtung 2013

Es war wieder einmal an der Zeit die vorweihnachtliche Beleuchtung vom Dachboden zu holen und halbwegs dekorativ zu verteilen. Diesmal verzichteten wir allerdings auf die Lichternetze und die LED-Eiszapfen an der Dachrinne, da die Zapfen nach einem Monat Windbeutelei nur noch in Bruchteilen vom Dach kamen und die Netze ebenfalls ziemlich in Mitleidenschaft gezogen wurden.

Vielleicht hänge ich 2014 wieder etwas hinauf. Allerdings bringt es uns dort nicht besonders viel, da wir selbst die Beleuchtung dann nicht sehen. Es wird mir schon was einfallen.

Dieses Jahr kamen die Netze also nicht an die Fassade, sondern als Umrandung unseres Trampolins zum Einsatz. Der dadurch entstandene LED-Zylinder ist mal was ganz anderes. Unsere Kinder sind übrigens seit der Inbetriebnahme der Beleuchtung bereits gesprungen und haben damit den Praxis-Tauglichkeit erfolgreich getestet.


Auch das Rentier und der Schlitten durften natürlich nicht fehlen. Beim Schlitten gab es keine Probleme. Das Huftier leidet bereits seit dem ersten kräftigeren Wind des letzten Winters an massiven Beinbrüchen und schafft es daher nicht mehr aus eigene Kraft zu stehen. Mit ein paar Steckeisen schaffte ich Abhilfe und stützte das arme Tier. Nebenbei schlug ich auch ein Eisen beim Schlitten ein und befestigte beide Teile des Gespanns mit Kabelbindern an den Eisen.

Am Zaun entlang brachte ich unsere alten bunten Lichterketten an die wir vor einigen Jahren noch um den
Baum legten. Mittlerweile kommen nur noch weiße LED-Ketten auf den Christbaum, also waren diese frei für die Außenanwendung. Um möglichst wenige Verteiler im garten liegen zu haben (die Feuchtigkeitsbeständigen sind nicht billig) gruppierte ich die Anschlüsse von Rentier, Schlitten, den Lichterketten und unserem Schneemann nahe zusammen. Unter dem Trampolin befindet sich eine zweite Außensteckdose für den 'Lichtzylinder'.

Der Schneemann durfte dieses Jahr übrigens nicht mehr vor die Eingangstüre, weil der dort jeden Tag wie ein Lenkdrachen im Wind am Kabel baumelte.

Unsere Außenbeleuchtung wird wie schon im vorigen Jahr über eine Zeitschaltfunktion des BUS-Servers geschaltet und konnte in der vergangenen Nacht auch bereits ihre Windfestigkeit unter Beweis stellen. Trotz Windböen von knapp unter 100 km/h sind die Lampen und Figuren noch immer dort wo ich sie aufstellte.




Im Haus selbst stehen wieder unsere beleuchteten Geschenke und es gibt eine neue Lichterkette die am
Panoramafenster angesaugt ist. Vielleicht besorgt Sabine noch zwei davon, dann würde das Fenster kompletter aussehen.

Vom Stromverbrauch her liegt die Beleuchtung bei etwa 600 Watt. So kommen wir bei den täglichen fünf Stunden Betriebszeit mit Stromkosten von ca. 14-16,- Euro über die Weihnachtszeit. Bis 20,- Euro fände ich es gerade noch vertretbar. Darüber hinaus sollte der Verbrauch unserer Weihnachtsbeleuchtung nicht gehen.

Samstag, 9. November 2013

Bewässerung eingewintert (09.11.2013)

Irgendwie ist es sich bis jetzt nicht ausgegangen die Bewässerungsanlage einzuwintern. Aber heute hatte ich ein bisschen Zeit übrig und kümmerte mich darum.

Damit die Wasserleitungen bei Frost nicht platzen oder Schraubverbindungen aufgehen, sollte der komplette Kreislauf möglichst frei von Wasser sein. Dazu überlegte ich mir eine Möglichkeit einen Druckluft-Kompressor an die Bewässerung anzuschließen, was letztendlich leichter war als gedacht.

Unsere Bewässerung ist so aufgebaut, dass es drei Abnehmerkreise (Rasen, Tropfschläuche und Beetbewässerung) sowie einen permanent unter Druck stehenden Kreis (Entnahmestellen für den Schlauchwagen, Wasserhahn) gibt. Also bastelte ich mir einen Anschluss der den Kompressor mit dem Wasserkreislauf verbindet. Bei uns sind das die Schnellverbinder der Bewässerung, allerdings würde das genauso mit einem Gardenaanschluss funktionieren.

Als nächstes nahm ich das Hauswasserwerk, das die Bewässerung mir dem Wasser aus unserer Zisterne versorgt, vom Stromnetz und öffnete das Rückschlagventil. Dadurch konnte der vorhandene Wasserdruck in die Zisterne zurück abgehen und die Bewässerung war druckfrei. Als nächstes schaltete ich den Kompressor ein und stellte den Druck auf 2bar, schließlich wollte ich nicht, dass die Leitungen übermäßig belastet werden.

Sobald der Kompressor genügend Druck aufgebaut hatte, steckte ich meine Luft-Wasser-Verbindung an. Das Wasser aus dem Versorgungskreislauf wurde über das Hauswasserwerk dessen Rückschlagventil noch immer geöffnet war ebenfalls in die Zisterne zurück geleitet. Nachdem dieser Kreis komplett entleert war, schloss ich das Rückschlagventil am Hauswasserwerk und baute somit in den Leitungen Luftdruck auf.

Als nächstes stellte ich den Bewässerungscomputer auf manuellen Betrieb und öffnete nacheinander jeden Kreislauf solange, bis nur noch Luft aus den Düsen austrat. Aus den Tropfschläuchen zischte es relativ schnell, die Rasensprenger brauchten etwas länger bis nur noch Luft anstatt des feinen Sprühnebels aus den Regnerköpfen kam.

Nach etwa zehn Minuten war der Spaß vorbei. Ich löste die Verbindung mit dem Kompressor und öffnete am Hauswasserwerk noch die Ablassschraube. Durch den vorhandenen Luftdruck wurde dort auch noch das letzte Bisschen Wasser ausgeblasen.

Abschließend stellte ich den Bewässerungscomputer noch so ein, dass er im Winter die Mangnetventile regelmäßig öffnet um diese vor dem Festsitzen zu bewahren. Wenn alles glatt geht, sollte im nächsten Frühjahr die Bewässerung ohne nennenswerte Probleme wieder zu starten sein.

Mittwoch, 4. September 2013

Der Winter kann kommen (04.09.2013)

Wir hatten im letzten Winter ein klitzekleines Problemchen mit unserer Heizung. Ich wurde nämlich nicht rechtzeitig mit den Einzelraumregelung der Fußbodenheizung fertig, und so kam es dazu, dass das Haus gelinde gesagt etwas überheizt war. Eigentlich hatten wir im vergangenen Winter eine permanente Saunalandschaft. Mit mehr oder weniger gemütlichen 25-28° Celsius in den Wohn- und Schlafräumen kam ich nicht so ganz zurecht. Die meiste Zeit war ich ohne Shirt unterwegs und schwitzte vor mich hin. Grund dafür war, dass Sabine im Badezimmer unbedingt 25° haben wollte um beim Duschen und Baden nicht zu frieren. Da wir die anderen Zimmer nicht unabhängig davon regeln konnten hatten wir diese Temperatur überall.

Daher hatten wir auch ein zweites Problem neben der unerträglichen Hitze, nämlich die Tatsache, dass wir um einiges mehr an Holzbriketts verfeuerten als ursprünglich geplant. Natürlich war es auch ein besonder langer Winter, aber der größte Teil des Mehrverbrauchs dürfte auf das Konto der zu warmen Räume gegangen sein. Schließlich heizte die Fußbodenheizung im Wohnzimmer obwohl gleich daneben das Feuer im Kamin loderte.

Das sollte dieses Jahr nicht mehr passieren, denn jetzt gibt es endlich die Einzelraumregelung bei der alle Heizkreise der Fußbodenheizung einzeln angesteuert werden. Die Raumtemperaturregler in den Schaltern der Wohnräume übernehmen die Steuerung und öffnen die Heizkreise nun nur noch bei Bedarf. Sobald ein Heizkreis geöffnet ist schaltet sich auch die Umwälzpumpe der Fußbodenheizung ein. So wird nun wirklich keine Heizenergie und kein Strom mehr unnötig verbraucht.

Ich hoffe mit diesen Maßnahmen diesen Winter den Verbrauch um rund ein Drittel zu senken. Das heißt ich
möchte mit 1.300kg Holzbriketts auskommen. Trotzdem bestellte ich diesmal 1.842kg Briketts von Biobric. 960kg sind sogenannte RUF Briketts und die anderen sind Rundbriketts ohne Loch. Sie sind jeweils aus Eiche, Buche und Esche hergestellt. Gemischt habe ich sie, weil es mir einfach besser gefällt, wenn runde Briketts hinter der Glasscheibe zum Anheizen liegen. Zum Nachlegen verwenden wir dann die RUF Briketts weil sie angeblich die Glut länger erhalten als die Rundhölzer. Ob das stimmt werden wir in ein paar Wochen wissen, wenn das erste Mal in dieser Saison angeheizt werden muss.

Die Briketts wurden heute zu mittag geliefert. Da ich mir nicht sicher war ob es heute noch regnen würde, schlichtete ich sie gleich ein. Zum Teil in unseren Technikraum, wo vor allem die in Karton verpackten Rundhölzer besser aufgehoben sein werden, und zum Teil unter das Vordach unserer Gartenhütte, wo ich versuchte aus einer Plane eine ausreichende Absicherung gegen Schlagregen herzustellen. Dort muss ich auf jeden Fall noch einmal nachbessern, sonst regnet es nach dem nächsten Sturm rein, weil der dann sicher die Plane zerreißt. Ich hatte auf jeden Fall viel Vergnügen damit, weil ich mir vor etwa einer Woche eine Verletzung im Brustbereich (entweder Prellung, Zerrung oder eine angeknackste Rippe...oder auch von allem ein bisschen was) zuzog und mich eigentlich schonen wollte. Nachdem die 1,8 Tonnen Holz bewegt waren, wusste ich warum ich mich schonen sollte.

Samstag, 31. August 2013

Wege geschottert (31.8.2013)

Eigentlich wollten wir die Wege ums Haus ja pflastern. Aber wie das eben so ist, wenn man gerade ein aus gebaut hat und die Autos permanent streiken, es fehlt einfach am nötigen Kleingeld. Obwohl der Begriff Kleingeld in diesem Fall wohl eher eine zweifelhafte Redewendung ist, denn die Wege zu pflastern würde inklusive Arbeit und Material auf über 8.000 Euro kommen. Soviel hat unser fahrbarer Schrotthaufen von Peugeot gekostet.
Das Geld hätten wir wohl lieber in unsere Wege investieren sollen.

Wie auch immer, Pflastern am nicht in Frage. Es so lassen wie es war aber auch nicht, denn das Grädermaterial (Kies, Splitt und Sand gemischt) sah zum Einen nicht besondern prickelnd aus und hatte zum Anderen die Eigenschaft nicht wirklich angenehm unter bloßen Füßen zu sein. Mein Vorschlag war daher Marmorsplitt darüber zu schütten . Der ist schön weiß und halbwegs angenehm zu begehen.
Da Sabine vor allem von letzterem nicht wirklich überzeugt war, kaufte ich vorerst einen 25kg Sack Marmorsplitt mit einer Körnung zwischen 4mm und 8mm, schüttete diesen auf den Weg und bat Sabine darauf zu gehen. Ohne Schuhe natürlich. Und dankenswerter Weise erhielt ich nach dieser Aktion eine Freigabe.

Wir kauften also beim OBI am Großkundentag zwei BigBags mit Marmorsplitt und eines mit normalen
Streusplitt mit einer Körnung bis 4mm zum Füllen mancher tieferer Löcher.

Sabine begann auch gleich nach der Lieferung am Donnerstag mit dem Verteilen. Gemeinsam machten wir den Rest dann am Samstag bevor wir am Abend mit Freunden zum Heurigen gehen wollten. In nur zwei Stunden war alles, inklusive uns, erledigt. Sabines Schulter wollten sich mit der immer wiederkehrenden schweren Arbeit nicht abfinden und schmerzten und ich hatte nach einem Unfall am letzten Wochenende - ich musste trotz meines Alters unbedingt eine Kinderrutsche kopfüber hinunterrutschen und dürfte mir dabei eine gröbere Verletzung der linken Brustmuskulatur zugezogen haben - nun da Gefühl ein Messer in der Brust stecken zu haben. vermutlich hat uns beiden die Schauflerei nicht besonders gut getan.

Dafür sieht es aber ganz ordentlich aus!

Montag, 12. August 2013

Die Bewässerung arbeitet (12.08.2013)

Wer hätte das gedacht, unsere Gartenbewässerung arbeitet endlich computergesteuert und ohne unser Zutun. Das kann sie, weil ich ja bekanntlich den Bewässerungcomputer endlich in der Gerätehütte montieren konnte. Ein dazupassender Regensensor verhindert ein unnötiges Bewässern der Pflanzen und die Wasserverteilung wird in der Hunter Ventilbox gesteuert.

Was ich damals bei der Bestellung der Teile unserer Bewässerungsanlage nicht bedachte war, dass wir ziemlich viel an 90 Grad Winkelstücken, T-Stücken und sonstigen Verbindungselementen brauchen würden. Diese hätten bei Bestellung im Internet um rund 50% weniger gekostet als im Baumarkt. So hätten wir uns gut ungerne noch 150,- Euro sparen können. Leider wusste ich damals noch nicht wie ich die Leitungen führen und was ich dafür genau benötigen würde. Hier lohnt ein Blick zum Beregnungsparadies.

Mittlerweile haben wir jedenfalls einen Kreis für die Rasenbewässerungs mittels sieben Stück Versenk-Getrieberegnern, einen Kreis für die Tropfschläuche entlang der Grundstücksgrenze, einen Kreis für die Topf- und Beetbewässerung und einen Kreis der später einen Brunnen beschicken soll. Die Schlauch-Anschlussstellen die im Rasen versteckt sind hängen direkt im Versorgungskreis und sind somit den ganzen Sommer aktiv.

Für den Rasen haben wir einen Zyklus programmiert bei dem jeden vierten Tag 45 Minuten lang bewässert wird. So sollten in etwa 10-12 Liter pro Quadratmeter gegossen werden. Die Tropfschläuche laufen jeden dritten Tag für 90 Minuten und versorgen die Pflanzen in dieser Zeit je Loch mit etwa drei Litern Wasser. Für die Töpfe und die Beete sind jeden zweiten Tag zehn Minuten vorgesehen und der Brunnen ist ohnehin nur ein Zukunftsprojekt.

Samstag, 10. August 2013

Der Vorplatz (10.08.2013)

Seit wir unser Haus bezogen haben, war Sabine unser Eingangsbereich ein Dorn im Auge. Nicht nur, dass es scheußlich aussah, war es auch ein dauerhafter Angriff auf die Sauberkeit im Vorzimmer. Bislang hatten wir nämlich nur die Betonplatte - und für die letzten zwei Monate Schotter - vor der Haustüre. Bei feuchtem Wetter schleppten wir uns damit jedes Mal kleine Steinchen und Dreck ins Haus.

Ursprünglich wollten wir uns den Vorplatz und den Weg vom Autoabstellplatz zum Hauseingang pflastern lassen. Dies scheiterte bis jetzt an den exorbitant hohen Preisen für schöne Pflastersteine und den noch höheren Preisen für das Verlegen der selbigen. Ich selbst traue mir viel zu, aber pflastern gehört nicht zu meinen Stärken.

Sabine verlangte nach einer Lösung. Im Gespräch war ein günstiges Pflaster welches wir nur vor der Türe verlegen würden. Der restliche Weg sollte mit Marmorkiesel bestreut werden weil dieser weiß, recht nett anzusehen und nicht so unangenehm mit bloßen Füßen zu begehen wäre als das Grädermaterial das wir im Moment auf den Wegen haben. Leider mussten wir auch bei dieser Variante feststellen, dass es viel zu teuer für eine vorübergehende Lösung wäre. Schließlich hätte die Menge Marmorkiesel inklusive Lieferung mehr als 600,- Euro und die drei Quadratmeter Steine für den Vorplatz inklusive Sand zum Verlegen und Lieferung weitere 180,- Euro gekostet. Knapp 800,- Euro für eine Zwischenlösung? Sicher nicht!

Mein Vorschlag war daher ein Holzdeck vor die Türe zu legen. Dadurch sollte sich der gröbste Dreck noch vor der Türe abstreifen lassen und es sieht auch noch halbwegs appetitlich aus. Für den Unterbau verwendete ich die übrig gebliebenen BPC (Bambus Plastic Composite)-Latten von unserer Terrasse und das Deck selbst besteht aus Lärchenholz-Terrassendielen von Obi die uns knapp unter 60,- Euro gekostet haben.

Zuerst befreite ich die Betonplatte vor der Türe von dem darauf liegenden Schotter. Danach baute ich den Unterbau aus den BPC-Latten und versuchte dabei zum Einen eine Gefälle von rund 2% vom Haus weg zu erreichen und zum Anderen die Unebenheiten der Betonplatte so gut es geht auszugleichen. Als das erledigt war schüttete ich in die Zwischenräume zwischen den Latten wieder Schotter hinein um die Latten vor dem Verrutschen zu schützen.
Auf den fertigen Unterbau schraubte ich die geölten Lärchen-Dielen mit Spax Edelstahlschrauben nachdem ich mit einem 3mm Bohrer vorgebohrt hatte. Ohne Vorbohren hätten die Schrauben im BPC nicht gegriffen.

Als das Deck fertig war ölte Sabine es noch einmal kräftig ein. Ich bin jetzt gespannt wie lange es halten wird, denn eigentlich sollten der Unterbau und die Dielen aus dem gleichen Material sein um Unterschiede in der Ausdehnung und damit Rissen im Holz vorzubeugen. Aber wir werden ja sehen.

Samstag, 3. August 2013

Der LED-Wahnsinn geht weiter (03.08.2013)

Wie ihr vermutlich bereits wisst verfügen die Kinderzimmer über eine indirekte, fernbedienbare farbige LED-Beleuchtung. So etwas plante ich ursprünglich auch im Schlafzimmer ein, kam aber bislang nicht dazu es umzusetzen.

Im Urlaub fand ich dann doch mal eine Stunde um auf der Rückseite unseres Bettes eine Holzleiste zu montieren die um etwa vier Zentimeter schmäler ist als der Kopfteil des Bettes. Über diese Holzleiste führte ich den LED-Strip und ließ ihn auf einer Seite gerade soviel überstehen, dass es sich ausging damit bis zum Boden zu gelangen. Auf der anderen Seite führte ich den Rest des LED-Streifens nur bis zur Bettunterkante und von dort einmal zurück auf die andere Seite des Bettes. So verläuft der LED-Streifen nun einmal im Kreis und beleuchtet die Dachschräge, die Nachttische und den Boden unter dem Bett.

Geschaltet wird die Beleuchtung über den, im Bett eingelassenen, Taster auf dem auch der Rollladen, das Deckenlicht und die Nachttischlampen belegt sind. Da bei unserem System in den Leitungen nur Strom fließt, wenn eine Beleuchtung oder eine Steckdose aktiviert sind, stört es mich auch nicht, dass die Verkabelung der Beleuchtung direkt an der Rückseite des Kopfteiles fixiert ist.

Über die kleine Fernbedienung ist es nun möglich verschiedenen Lichtszenen aufzurufen und das gesamte Zimmer farblich zu verändern.