Eigentlich wäre für die Terrasse eine ganz andere Leuchte vorgesehen gewesen. Eine im Stil einer Wandfackel einer Burg aus rostigem Stahlblech.
Leider machten uns die Fassader einen Strich durch die Rechnung indem sie den Auslass des Kabels für die Lampe um gut dreißig Zentimeter zu weit oben platzierten. Dadurch kommt die Stromleitung nun nur knapp zehn Zentimeter unter der Wetterstation aus der Wand wodurch eine Montage der ursprünglichen Lampe unmöglich ist.
Da es ohne Lampe aber auch nicht wirklich charmanter wird, vor allem weil nach zwei Jahren noch immer das Kabel an der Wand herunter hing, bestellten wir Kurzerhand bei Westwing eine LED Leuchte von Philips. Durch ihr kupferfarbenes Äußeres passt sie sehr schön auf die rote Fassade. Allerdings war selbst die nur 25cm kleine Lampe zu groß und ich musste die Fassade etwas anritzen um das Kabel hinunter zu ziehen.
Die Lampe war schnell montiert und angeschlossen. Leider musste ich jedoch feststellen, dass sie offensichtlich nicht mit ihrem zugehörigen KNX Aktor verbunden war. Scheinbar verband ich einen anderen Verbraucher mit dem Ausgang. Eine Kleinigkeit für mich. Nach eine Viertelstunde war der Fehler im Schaltschrank ausgebessert und die Lampe war mit dem Aktor verbunden.
Nun tauchte das nächste Problem auf, das ich bislang noch nicht lösen konnte. Die Lampe hängt an einem Dimmaktor, da ja ursprünglich eine andere Leuchte mit einem anderen Leuchtmittel dafür vorgesehen war. Durch die geringe Stromaufnahme der neuen LED-Lampe (nur 2,5 Watt) wird diese bereits durch die geringe Spannung die der Dimmaktor scheinbar konstant auf der Leitung lässt angeregt und beginnt zu flackern, wenn sie ausgeschaltet ist. Solange die Lampe eingeschaltet ist arbeitet sie aber Problemlos.
So versuche ich jetzt also eine Lösung zu finden die das lästige Flackern unterbindet und bei der die Lampe dabei trotzdem nicht dauerhaft eingeschaltet bleiben muss.
Willst du ein Haus bauen? Wirklich?
Willst du allen Ernstes ein Haus bauen?
Du musst VERRÜCKT sein...und wenn nicht, dann WIRST DU ES sicher dabei!!
Unsere Story vom Hausbau für interessierte Leser und als kleine Unterstützung für alle Bauwilligen :-)
Montag, 26. Mai 2014
Freitag, 23. Mai 2014
Die Pumpe der Solaranlage
Die Pumpe der Solaranlage ist getauscht. Allerdings war das Ganze nicht so einfach wie es eigentlich sein sollte.
Ursprünglich vermutete der Techniker des Anlagen-Herstellers 'Santer Solarprofi', dass das Problem zu 99,9% Luft im System wäre. Ganz so einfach war es dann doch nicht, denn nachdem mein Installateur das Rückschlagventil im Rücklauf der Solaranlage wieder öffnen wollte - er musste es zuvor natürlich schließen um die Pumpe tauschen zu können - wehrte sich dieses vehement gegen jegliche Öffnungsbewegung. Auch die Versuche eine Drehung mit einer Rohrzange herbei zu führen scheiterten. Schlussendlich brach der Griff vom Ventil ab und ein Öffnen wurde komplett unmöglich. Was der Installateur auch versuchte scheiterte.
Er besorgte dann ein neue Schwerkraftbremse und musste beim Einbau feststellen, dass sich die Gewinde des alten und des neuen Ventils unterschieden. Das Gewinde des neuen Ventils ist etwas gröber. Also musste er nun auch noch die Kupplung zum Edelstahlschlauch abmontieren und hoffen, dass die Dichtung bei der erneuten Montage noch funktioniert da er genau diese Größe nicht dabei hatte.
Wir musste fast die komplette Anlage entleeren um die Arbeiten durchzuführen und dementsprechend hatten wir im Anschluss eine knappe Stunde Spülzeit um die eingedrungene Luft wieder aus dem System zu bekommen.
Um halb acht Uhr abends konnten wir dann endlich mit dem Aufräumen und vor allem Aufwischen im Technikraum beginnen. Meiner Meinung nach sollten die Anschlüsse zum Befüllen der Solaranlage an der Außenwand des Hauses angebracht sein. Eine Sauerei ist unvermeidlich wenn in geschlossenen Räumen mit Frostschutz gepritschelt wird.
Was übrigens der eigentliche Grund für das Versagen der Pumpe war konnten wir erst sehen als das Rückschlagventil abmontiert war. Die Feder des Ventils ist aus irgend einem Grund aus der Kugel gefallen und in die Pumpe geraten. Das verursachte das kratzende Geräusch. Durch die fehlende Feder hat der Gummi im Ventil sich verschoben und die Leitung blockiert was dazu führte, dass keine Umwälzung mehr stattfand. Ich hoffe nur, dass die Kollektoren nicht auch noch darunter gelitten haben.
Ursprünglich vermutete der Techniker des Anlagen-Herstellers 'Santer Solarprofi', dass das Problem zu 99,9% Luft im System wäre. Ganz so einfach war es dann doch nicht, denn nachdem mein Installateur das Rückschlagventil im Rücklauf der Solaranlage wieder öffnen wollte - er musste es zuvor natürlich schließen um die Pumpe tauschen zu können - wehrte sich dieses vehement gegen jegliche Öffnungsbewegung. Auch die Versuche eine Drehung mit einer Rohrzange herbei zu führen scheiterten. Schlussendlich brach der Griff vom Ventil ab und ein Öffnen wurde komplett unmöglich. Was der Installateur auch versuchte scheiterte.
Er besorgte dann ein neue Schwerkraftbremse und musste beim Einbau feststellen, dass sich die Gewinde des alten und des neuen Ventils unterschieden. Das Gewinde des neuen Ventils ist etwas gröber. Also musste er nun auch noch die Kupplung zum Edelstahlschlauch abmontieren und hoffen, dass die Dichtung bei der erneuten Montage noch funktioniert da er genau diese Größe nicht dabei hatte.Wir musste fast die komplette Anlage entleeren um die Arbeiten durchzuführen und dementsprechend hatten wir im Anschluss eine knappe Stunde Spülzeit um die eingedrungene Luft wieder aus dem System zu bekommen.
Um halb acht Uhr abends konnten wir dann endlich mit dem Aufräumen und vor allem Aufwischen im Technikraum beginnen. Meiner Meinung nach sollten die Anschlüsse zum Befüllen der Solaranlage an der Außenwand des Hauses angebracht sein. Eine Sauerei ist unvermeidlich wenn in geschlossenen Räumen mit Frostschutz gepritschelt wird.
Was übrigens der eigentliche Grund für das Versagen der Pumpe war konnten wir erst sehen als das Rückschlagventil abmontiert war. Die Feder des Ventils ist aus irgend einem Grund aus der Kugel gefallen und in die Pumpe geraten. Das verursachte das kratzende Geräusch. Durch die fehlende Feder hat der Gummi im Ventil sich verschoben und die Leitung blockiert was dazu führte, dass keine Umwälzung mehr stattfand. Ich hoffe nur, dass die Kollektoren nicht auch noch darunter gelitten haben.Dienstag, 20. Mai 2014
Viel Sonne - kein Warmwasser
Seit knapp drei Wochen zeigt sich die Pumpe der Solargruppe etwas, sagen wir mal, brustschwach. Zu Beginn fiel mir nur die konstant fallende Temperatur im Speicher auf. Allerdings dachte ich, dass dies am durchgehend miesen Wetter lag.
Letzte Woche kam zum Leistungsabfall dann aber ein laut hörbares schabendes Geräusch dazu. Dies dürfte ein Zeichen für das plötzliche Ableben der Pumpe gewesen sein. Sie Dreht sich zwar noch, aber zieht es vor auf die Bewegung des Wärmeträgers in der Leitung zu verzichten.
Mein erster Ansatz war direkt von WILO, dem Hersteller der Pumpe, einen sinnvollen Ersatz genannte zu bekommen. Dieser Wunsch wurde mir aber nicht erfüllt, weil die verbaute Pumpe ein OEM Produkt sei und ich mich an den Hersteller der Solaranlage wenden müsste.
Heute kam der Anruf des Technikers und die Erklärung für das Verhalten war einfach. Wie bereits vermutet hat sich der Sauerstoff aus dem Wasser in böse kleine Luftbläschen verwandelt. Dass das passieren würde war zu vermuten, allerdings dürfte sich mangels Spirovent, ein Ventil zur Mikroblasenabscheidung, eine große Luftblase gebildet haben, die ein Umwälzen des Mediums unmöglich macht. Daraufhin ist die Pumpe heiß gelaufen und hat sich verabschiedet.
Unvermeidlich ist daher ein Tausch der Pumpe und sinnvoll wäre der Einbau eines Spirovent-Ventils. Zusätzlich würde die Aufteilung des Solarfeldes in zwei gleiche Teile durchaus sinnvoll sein, da der Widerstand sinkt, die Durchflussgeschwindigkeit steigt und der Ertrag vor einer Stagnation somit höher wäre. Leider ist derzeit das Wetter zu gut um solche Arbeiten an der Anlage durchzuführen. Die ist einfach zu heiß. Eine Teilung des Feldes wird ein Schlechtwetterprojekt.
Mein erster Ansatz war direkt von WILO, dem Hersteller der Pumpe, einen sinnvollen Ersatz genannte zu bekommen. Dieser Wunsch wurde mir aber nicht erfüllt, weil die verbaute Pumpe ein OEM Produkt sei und ich mich an den Hersteller der Solaranlage wenden müsste.
Heute kam der Anruf des Technikers und die Erklärung für das Verhalten war einfach. Wie bereits vermutet hat sich der Sauerstoff aus dem Wasser in böse kleine Luftbläschen verwandelt. Dass das passieren würde war zu vermuten, allerdings dürfte sich mangels Spirovent, ein Ventil zur Mikroblasenabscheidung, eine große Luftblase gebildet haben, die ein Umwälzen des Mediums unmöglich macht. Daraufhin ist die Pumpe heiß gelaufen und hat sich verabschiedet.
Unvermeidlich ist daher ein Tausch der Pumpe und sinnvoll wäre der Einbau eines Spirovent-Ventils. Zusätzlich würde die Aufteilung des Solarfeldes in zwei gleiche Teile durchaus sinnvoll sein, da der Widerstand sinkt, die Durchflussgeschwindigkeit steigt und der Ertrag vor einer Stagnation somit höher wäre. Leider ist derzeit das Wetter zu gut um solche Arbeiten an der Anlage durchzuführen. Die ist einfach zu heiß. Eine Teilung des Feldes wird ein Schlechtwetterprojekt.
Freitag, 9. Mai 2014
Gute Idee - schlechte Umsetzung
Und wieder ein Eintrag zum doorbot. Mittlerweile haben wir das Ding eine ganze Weile im Einsatz und ich kann mit absoluter Sicherheit sagen, dass Sabine die WLan-Türklingel namens doorbot bald von der Wand reißen wird.
Grund dafür ist, dass die Firmware am doorbot selbst ebenso unausgereift ist wie die Apps für Android und iOS. Nicht nur, dass es permanente Verbindungsprobleme gibt, dauert es teilweise bis zu 30 Sekunden bis das Klingelsignal seinen Weg über den US-Server zurück auf unsere mobilen Devices findet. Das alleine wäre nun auch noch kein Knock Out-Kriterium, aber leider zeigt das iPad nur etwa jeden dritten Besucher vor der Türe an und Sabines Smartphone verweigert Push-Nachrichten komplett. Auf dem Kindle Fire läutet die Türglocke nur, wenn man gerade zufällig die doorbot-App geöffnet hat.
Bislang kann ich folgendes sagen:
positiv:
negativ:
Alles in Allem hinaus geschmissenes Geld, da leider nicht mehr an der Verbesserung der Software gearbeitet werden dürfte und im aktuellen Zustand eine normale Verwendung nicht möglich ist.
Grund dafür ist, dass die Firmware am doorbot selbst ebenso unausgereift ist wie die Apps für Android und iOS. Nicht nur, dass es permanente Verbindungsprobleme gibt, dauert es teilweise bis zu 30 Sekunden bis das Klingelsignal seinen Weg über den US-Server zurück auf unsere mobilen Devices findet. Das alleine wäre nun auch noch kein Knock Out-Kriterium, aber leider zeigt das iPad nur etwa jeden dritten Besucher vor der Türe an und Sabines Smartphone verweigert Push-Nachrichten komplett. Auf dem Kindle Fire läutet die Türglocke nur, wenn man gerade zufällig die doorbot-App geöffnet hat.
Bislang kann ich folgendes sagen:
positiv:
- Sieht nett aus
- Geniale Idee die Technik-Freaks in den Bann zieht
negativ:
- häufige WLan-Verbindungsfehler
- iOS-App funktioniert nur sporadisch
- Android-App: Klingelton-Lautstärke lässt sich nicht konfigurieren, Push funktioniert bei zwei baugleichen Mobiltelefonen mit gleichen Einstellungen nur bei einem davon, auf Kindle Fire funktioniert es nur bei aktiver doorbot-Anwendung
- Verbindung zum doorbot-Server extrem langsam, daher wird das Klingelzeichen oft bis zu 30 Sekunden verzögert an die Devices geschickt. Bis dahin ist der Besucher meist wieder gegangen.
Alles in Allem hinaus geschmissenes Geld, da leider nicht mehr an der Verbesserung der Software gearbeitet werden dürfte und im aktuellen Zustand eine normale Verwendung nicht möglich ist.
Mittwoch, 9. April 2014
Zu Gast in der Karlich Show am 18. März 2014
Am 18.3.2014 um 16 Uhr war es soweit. Die Sendung mit meiner Beteiligung als Gast wurde ausgestrahlt. Glücklicherweise war mein Auftritt im TV nicht so peinlich wie ich es ursprünglich befürchtete. Allerdings kam ich nicht dazu meine Bücher zu promoten. Das wollten die nämlich gar nicht.
Wer die Sendung sehen möchte, hat hier die Möglichkeit dazu. Ich habe sie auf Youtube gefunden und gleich gesichert bevor sie wieder verschwindet :-)
Ab 12:16 wird es interessant ;-)
Wer die Sendung sehen möchte, hat hier die Möglichkeit dazu. Ich habe sie auf Youtube gefunden und gleich gesichert bevor sie wieder verschwindet :-)
Ab 12:16 wird es interessant ;-)
1600
| Die Barbara Karlich Show | |
"Aufgewacht! Der Traum vom eigenen Haus hat mein Leben zerstört" | ||
| Di. 18.03. | 60 Min. bzw. 1 Std., bis 17:00 Uhr. |
Talk-Show mit Barbara Karlich. Der Traum vom Eigenheim wird für manche Pärchen schon in der Bauphase zum Alptraum für die Beziehung. Robert, 30, Universitätsassistent aus der Steiermark, plante mit seiner damaligen Freundin das gemeinsame Traumhaus, das ein perfektes Zuhause für die beiden und die zweieinhalbjährige Tochter werden sollte. Das Unglück nahm seinen Lauf, als der Zimmerer auf der Baustelle vom Dach fiel. Sebastian, 39, System Ingenieur aus Niederösterreich, ist ein zielstrebiger und überlegter Mann. "Was ich anfange, mache ich fertig", stellt er klar. Mit dem Hausbau hat er gewartet, bis er das Studium abgeschlossen und ein gesichertes Einkommen hatte. Doch auch das konnte ihn nicht davor bewahren, dass er mit der Baufirma Probleme bekam.
Ich bin schon gespannt auf die Sendung :-)
Übrigens hatten wir KEINE Probleme mit der Baufirma, sondern mit unserem ersten Installateur, der es nur selten zu uns auf den Bau geschafft hat. Aber das wissen LeserInnen meines Blogs ohnehin.
Der obige Eintrag kommt übrigens von : http://www.tvprogramm24.com/2014-03-18/orf2/16_00.html
Ich bin schon gespannt auf die Sendung :-)
Übrigens hatten wir KEINE Probleme mit der Baufirma, sondern mit unserem ersten Installateur, der es nur selten zu uns auf den Bau geschafft hat. Aber das wissen LeserInnen meines Blogs ohnehin.
Der obige Eintrag kommt übrigens von : http://www.tvprogramm24.com/2014-03-18/orf2/16_00.html
Samstag, 5. April 2014
Der Baustellen-Bierbauch
Jetzt einmal zu etwas ganz Anderem.
Bevor wir mit dem Bauen begannen, brachte ich gerade mal 82 kg auf die Waage. Außerdem war ich zwar nicht untrainiert, aber von muskulös weit entfernt.
Während der Bauphase, also über etwa 18 Monate, legte ich knapp zwanzig Kilogramm zu. Leider kam der Zuwachs nicht alleine von der vielen körperlichen Arbeit, sondern viel mehr vom abendlichen 'Stress-Bier', das ich mir viel zu oft nach einem langen Arbeitstag gönnte.
Nahezu unbemerkt hatte sich ein Bierbauch gebildet,außerdem musste ich morgens immer wieder Hosen in den Kasten zurück legen weil sie einfach nicht mehr zu gingen.
So konnte das natürlich nicht bleiben. Ich überlegte mir verschiedene Lösungsansätze und entschied mich fürs Erste aus Zeitgründen dafür, durch regelmäßiges Laufen abzunehmen. Dazu startete ich ein viermonatiges Laufprojekt. Ziel war es an Werktagen von Montag bis Freitag morgens Laufen zu gehen und damit ohne Umstellung der Ernährung möglichst viel abzunehmen. Dabei nahm ich auf das Wetter keine Rücksicht, obwohl die vier Monate mit Anfang November bis Anfang März denkbar ungünstig gewählt waren, schließlich war der Winter 2012/13 einer der härteren. (Das Buch zum Lauf-Projekt gibt es hier)
Weder Schnee noch Temperaturen bis -12°C konnten mich damals bremsen. Und mein Appetit verhielt sich ebenso ungebremst. Trotzdem nahm ich in den vier Monaten nur durch die Bewegung etwa zehn Kilogramm ab. Da mir das 'zwanghafte' Laufen jedoch keinen Spaß machte hörte ich damit auf und nahm, wenig verwunderlich, innerhalb weniger Monate die vollen zehn Kilo wieder zu.
Wieder auf über 100kg angekommen überlegte ich mir einen neuen Ansatz der vorzugsweise auch mit einer dauerhaften Wirkung aufwarten könnte. Bei meinen Recherchen stieß ich auf verschieden Formen der Low-Carb-Ernährung und viele positive Meinungen von Leuten die damit extrem viel abgenommen haben dürften.
Ich las mich ein und stellte fest, dass eine reine Low-Carb-Diät letztendlich wieder zum allgemein bekannten JoJo-Effekt führen würde. Um das zu vermeiden müsste ich entweder meine Ernährung dauerhaft umstellen, oder eine sportliche Komponente in meine Low-Carb-Phase integrieren.
Neben einer sechswöchigen Low-Carb-Diät gefolgt von einer vierwöchigen Anabolen Diät machte ich täglich von Montag bis Freitag etwa 10-15 Minuten Krafttraining ohne Geräte. So konnte ich mein Gewicht diesmal um knapp dreizehn Kilogramm reduzieren und gleichzeitig Muskeln aufbauen.
Mittlerweile ist die Diät bereits fünf Monate vorbei und ich konnte ein Gewicht halten. Selbst die Weihnachtsfeiertage und Skiurlaube bei der Schwiegermutter konnten mir nichts anhaben. Ich werde trotzdem noch einmal eine fünfwöchige Low-Carb-Phase einlegen um so vielleicht mein absolutes Wunschgewicht von 85 Kilo zu erreichen.
Für mich war es die perfekte Kombination aus Ernährung und Sport die mir die größten und vor allem nachhaltigsten Erfolge einbrachte. Daher fasste ich meine Erkenntnisse die mich schon sehr nahe an meine Traumfigur brachten zusammen und fand mit Amazon einen Partner um die Infos zu einem vernünftigen Preis anzubieten (Meinen Low-Carb-Versuch gibt es hier zum nachlesen)
Übrigens hat auch meine Frau mitgemacht und noch viel besser abgenommen als ich. Vermutlich weil sie die vollen zehn Wochen Low-Carb durchgezogen hat und nicht zum Muskelaufbau auf die Anabole Diät wechselte. Waren es bei mir etwa 13% Gewichtsverlust, so konnte sie 20% ihres Gewichtes abnehmen. Ein beachtlicher Wert.
Bevor wir mit dem Bauen begannen, brachte ich gerade mal 82 kg auf die Waage. Außerdem war ich zwar nicht untrainiert, aber von muskulös weit entfernt.
Während der Bauphase, also über etwa 18 Monate, legte ich knapp zwanzig Kilogramm zu. Leider kam der Zuwachs nicht alleine von der vielen körperlichen Arbeit, sondern viel mehr vom abendlichen 'Stress-Bier', das ich mir viel zu oft nach einem langen Arbeitstag gönnte.
Nahezu unbemerkt hatte sich ein Bierbauch gebildet,außerdem musste ich morgens immer wieder Hosen in den Kasten zurück legen weil sie einfach nicht mehr zu gingen.
So konnte das natürlich nicht bleiben. Ich überlegte mir verschiedene Lösungsansätze und entschied mich fürs Erste aus Zeitgründen dafür, durch regelmäßiges Laufen abzunehmen. Dazu startete ich ein viermonatiges Laufprojekt. Ziel war es an Werktagen von Montag bis Freitag morgens Laufen zu gehen und damit ohne Umstellung der Ernährung möglichst viel abzunehmen. Dabei nahm ich auf das Wetter keine Rücksicht, obwohl die vier Monate mit Anfang November bis Anfang März denkbar ungünstig gewählt waren, schließlich war der Winter 2012/13 einer der härteren. (Das Buch zum Lauf-Projekt gibt es hier)
Weder Schnee noch Temperaturen bis -12°C konnten mich damals bremsen. Und mein Appetit verhielt sich ebenso ungebremst. Trotzdem nahm ich in den vier Monaten nur durch die Bewegung etwa zehn Kilogramm ab. Da mir das 'zwanghafte' Laufen jedoch keinen Spaß machte hörte ich damit auf und nahm, wenig verwunderlich, innerhalb weniger Monate die vollen zehn Kilo wieder zu.
Wieder auf über 100kg angekommen überlegte ich mir einen neuen Ansatz der vorzugsweise auch mit einer dauerhaften Wirkung aufwarten könnte. Bei meinen Recherchen stieß ich auf verschieden Formen der Low-Carb-Ernährung und viele positive Meinungen von Leuten die damit extrem viel abgenommen haben dürften.
Ich las mich ein und stellte fest, dass eine reine Low-Carb-Diät letztendlich wieder zum allgemein bekannten JoJo-Effekt führen würde. Um das zu vermeiden müsste ich entweder meine Ernährung dauerhaft umstellen, oder eine sportliche Komponente in meine Low-Carb-Phase integrieren.
Neben einer sechswöchigen Low-Carb-Diät gefolgt von einer vierwöchigen Anabolen Diät machte ich täglich von Montag bis Freitag etwa 10-15 Minuten Krafttraining ohne Geräte. So konnte ich mein Gewicht diesmal um knapp dreizehn Kilogramm reduzieren und gleichzeitig Muskeln aufbauen.
Mittlerweile ist die Diät bereits fünf Monate vorbei und ich konnte ein Gewicht halten. Selbst die Weihnachtsfeiertage und Skiurlaube bei der Schwiegermutter konnten mir nichts anhaben. Ich werde trotzdem noch einmal eine fünfwöchige Low-Carb-Phase einlegen um so vielleicht mein absolutes Wunschgewicht von 85 Kilo zu erreichen.
Für mich war es die perfekte Kombination aus Ernährung und Sport die mir die größten und vor allem nachhaltigsten Erfolge einbrachte. Daher fasste ich meine Erkenntnisse die mich schon sehr nahe an meine Traumfigur brachten zusammen und fand mit Amazon einen Partner um die Infos zu einem vernünftigen Preis anzubieten (Meinen Low-Carb-Versuch gibt es hier zum nachlesen)
Übrigens hat auch meine Frau mitgemacht und noch viel besser abgenommen als ich. Vermutlich weil sie die vollen zehn Wochen Low-Carb durchgezogen hat und nicht zum Muskelaufbau auf die Anabole Diät wechselte. Waren es bei mir etwa 13% Gewichtsverlust, so konnte sie 20% ihres Gewichtes abnehmen. Ein beachtlicher Wert.
Freitag, 4. April 2014
Die Poolsaison
...ist eröffnet.
Nein natürlich ist das Wasser in unserm Pool noch zu kalt um darin zu baden. Obwohl am vergangenen Wochenende angeblich schon ein paar Halbwahnsinnige in den einen oder anderen Österreichischen See gesprungen sind. Immerhin hat das Wasser ja schon fast 15°C.
Wir beschränken uns derzeit darauf den Pool in den nächsten Wochen badefertig zu bekommen. Da wir das Wasser über den Winter nicht ausgelassen haben, sonder den Wasserspiegel nur etwa 20cm unter die oberen Einlaufdüsen absenkten, mussten wir dieses Jahr nur etwa sieben Kubikmeter Wasser nachfüllen.
Allerdings war natürlich ordentlich viel Dreck am Boden des Schwimmbeckens. Da half die ganzen Rollabdeckung nichts. Vor allem weil die durch die Stürme oft angehoben wurde und es unterhalb der Terrasse und damit auch unter der Abdeckung bei starkem Wind Staub hinein bläst. Zusätzlich fanden unzählige Regenwürmer das Becken zu anziehend um daran vorbei zu kriechen. Es waren sicher mehrere hundert Spinnen und Würmer auf dem Boden.
Zusammen mit den Blättern ergab das eine ziemlich Verschmutzung, aber das Wasser war klar und kein Bisschen von Algen verschmutzt. So entschied ich mich dazu den Dreck vom Boden mit dem Sauger zu entfernen. Um dabei den Sandfilter nicht heillos zu verschmutzen oder die Pumpe mit Blättern zu ruinieren, stülpte ich über das Sieb im Skimmer einen Damenstrumpf. Der Strumpf sorgt dafür, dass auch feiner Teilchen hängen bleiben. Für das Absaugen des gröbsten Schmutzes mussten vier billige Hofer(Aldi) Damenstrümpfe ihr leben lassen. Die entsorgte ich dann prall gefüllt mit Sand, Dreck, Würmern und Blättern in die Restmülltonne.
Nach rund dreißig Minuten Sauger-Arbeit war der Boden des Pools bereits so gereinigt, dass ich den Bodensauger automatisch fahren lassen konnte. Wir haben da ja eine günstige Variante, die rein durch den Wasserfluss beim Saugen angetrieben wird. Die Luxus-Poolreiniger-Roboter sind nett, aber nichts für unser Budget.
Mittlerweile ist der Boden einigermaßen gereinigt. Wenn die Temperatur passt muss ich noch hineinsteigen und mit Tüchern an den Füßen die letzten hartnäckigen Verschmutzungen lösen. Mit einem Flockungsmittel werden diese dann gebunden und abgesaugt und dem Badevergnügen steht nichts mehr im Weg.
Damit das mit der Temperatur auch bald was wird, öffne ich im Moment an jedem sonnigen Tag die Rollabdeckung. Dadurch lässt sich das Becken am besten aufwärmen. zusätzlich arbeitet unsere Solaranlage derzeit ebenfalls brav mit, da wir keine Energie mehr für die Beheizung des Hauses benötigen und alle solaren Erträge möglichst in den Pool spülen. Gestern haben wir sogar noch einmal den Kamin im Wohnzimmer angeheizt (das erste Mal seit über einem Monat) und die Energie ebenfalls in den Pool geleitet. Wenn es so weiter geht, dann sollten wir in spätestens zwei Wochen um die 28°C im Pool haben. Für uns die ideale Badetemperatur.
Abonnieren
Posts (Atom)

